BWL-Online Versorgungsfunktionen Finanzmanagement Kapitalmarkt und Derivate

Kapitalmarkt und Derivate

Selbstkontrollen
Zusatzdokumente
  • Alpha - Der eigentliche Star - Der Beta-Faktor und die Korrelation sind wichtige Kennzahlen – denn nur über sie lässt sich das begehrte Alpha finden. Jenes verheisst dem Anleger eine Chance auf eine Extra-Rendite.
  • Anlagestrategien - Nur wer sein Vermögen gezielt und mit System an der Börse investiert, hat langfristig Erfolg. Die sechs wichtigsten Strategien im Check.
  • Bestimmung der Marktrisikoprämie - Verschiedene Ansätze werden verglichen, mit denen die zukünftig erwartete Überrendite auf Aktienanlagen, die Marktrisikoprämie, bestimmt werden kann.
  • Bund spart über 1 Milliarde dank Tiefzinsen - Anleger zahlen für Staatsanleihen mehr, als sie in 10 Jahren zurückerhalten.
  • Das ewige Risiko mit dem Risiko - Der vorliegende Artikel gibt Einblicke in die Definition und die Handhabung von Risiko. Dabei wird u.a. herausgestrichen, dass einige Risikomodelle von falschen Annahmen ausgehen.
  • Denken in Wahrscheinlichkeiten - Obwohl die Finanzmärkte sehr effizient sind, gibt es handelbare Anomalien. Gesucht werden gute Chance-Risiko-Lagen. Gewissheiten gibt es aber nicht.
  • Der Bondmarkt vertraut Trump nicht mehr - Die US-Konjunktur brummt, die Notenbank erhöht die Leitzinsen. Doch nun sacken die Renditen auf langfristigen US-Staatsanleihen ab. Die Erklärung eines Rätsels.
  • Derivative Produkte: Den Regenschirm rechtzeitig aufspannen - Optionen als Versicherung gegen eine adverse Kursentwicklung.
  • Die überschätzte Kennzahl - Um den Wert der Aktien der Firmen zu beurteilen, schauen alle auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Was sagt die Zahl tatsächlich aus?
  • Eine verlorene Dekade für Schweizer Aktienanleger - Schweizer Aktien brachten während den letzten zehn Jahre im Schnitt nur eine Rendite von gut 1% pro Jahr. In den meisten 10-Jahres-Perioden seit 1925 schnitten Aktien allerdings deutlich besser ab als Anleihen.
  • Facebook tastet sich an die Wall Street heran - Der Einstieg von Goldman Sachs ermöglicht Facebook, 2 Mrd. $ an Kapital zu mobilisieren. Die Vereinbarung zeugt vom Glauben an das Geschäftsmodell des "sozialen Netzwerks", aber auch von der Bedeutung der Online-Sekundärkapitalmärkte.
  • Geld fürs Schirm-Aufspannen - Anlagestrategien, bei denen man Optionen verkauft, haben attraktive Risikoeigenschaften – auf den ersten Blick.
  • Glanzloses Chance-Risiko-Verhältnis am Aktienmarkt - Die Aktienkurse sind seit der Finanzkrise extrem gestiegen. Gemessen an sehr langfristigen Indikatoren ist der Markt inzwischen recht teuer bewertet. Das bedeutet jedoch nicht, dass akute Absturzgefahr besteht. Das Chance-Risiko-Verhältnis für langfristige Anleger hat sich aber stark verschlechtert.
  • Kapitalmarkt als Chemie-Baukasten - Provokativ, unterhaltsam, lehrreich: Die Serie erklärt dieses Mal, warum riskante Anlagen in Kombination ganz harmlos oder erst richtig gefährlich werden können.
  • Korrekturrisiken bei Tech-Aktien nehmen zu - Bewertung noch nicht ganz so extrem wie im Jahr 2000 – Viele Internetwerte beflügelt von grossem Optimismus.
  • Korrelation - Die stille Zwillingsschwester - Die zweitwichtigste Kennzahl für den Au!au eines diversifzierten Aktienportfolios bildet die Korrelation. Sie hilft, die Aussagen ihres angeberischen Bruders, des Beta-Faktors, einzuordnen.
  • Kurzfristige Dynamik contra langfristige Gleichgewichte - Sinnvolle Konzentration auf die langfristigen Eigenschaften traditioneller Anlagen.
  • Pay-off-Diagramme: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - Auszahlungsprofile sorgen oft für mehr Verwirrung als Klarheit. Um Mehrwert zu schaffen, müssen sie individualisiert werden. Aber auch dann braucht’s Lesehilfen.
  • Rezepte für den Anlageerfolg - Viele Investoren unterschätzen die Bedeutung der strategischen Asset-Allocation bei der Geldanlage.
  • Strukturierte Produkte - Strukturierte Produkte erleben gegenwärtig einen ausgeprägten Boom. Anlagepolitisch besteht eine breite Fächerung von besonders konservativen Anlagen mit Kapitalschutz bis hin zu den Hebelprodukten. (Quelle: Lyk, R. (2007). Anlageinstrumente und Finanzmärkte (2.Aufl.). Zürich: SKV. S. 225-227).
  • Unlogische Bewertungen der Anleger - Man kann trefflich darüber streiten, ob Finanzmärkte effizient sind oder nicht. Auf jeden Fall werden die Aktienkurse von Unternehmen häufig primär eher von Hoffnungen als von harten Fakten getragen.
  • Volatilität: Das Einmaleins - Volatilität ist eine abstrakte Grösse. Dochwer sie nicht versteht, wird beim Investieren in strukturierte Produkte immer wieder Schiffbruch erleiden. Die Volatilität gehört zum Einmaleins.
  • Wie teuer sind Aktien? - Die Bewertung von Aktien ist eine Kunst und keine exakte Wissenschaft. Anleger, die wissen wollen, ob ihre Titel überbewertet sind, stehen einer Vielzahl von Kennziffern gegenüber.
  • Wird die Aktienauswahl zum Nullsummenspiel? - Zunehmende Korrelationen reduzieren die Erfolgschancen des Stock-Picking.
  • Zinsen sinken, Zinsrisiko steigt - Ändern sich die Zinsen während der Laufzeit einer Obligation, wirkt sich das auf den Kurs eines Wertpapiers aus. Obwohl allgemein bekannt, wird dieser Aspekt in der laufenden Renditejagd oft vernachlässigt.
Das Buch kaufen ...

Cover IBWL 2013

Orell Füssli Verlag AG

6. Auflage, 2016,
1104 Seiten, gebunden,
mit vielen Grafiken und
Tabellen
CHF 98.00

ISBN 978-3-280-04142-0

Details ...

Link zu VWL-Online